Das Google-Handy Nexus One im ersten Praxistest

Nexus OneEinen Tag vor dem Start der Con­sumer Elec­tron­ics Show in Las Vegas hat Google auf seinem Firmen-Campus das “Nexus One” vorgestellt, das erste Smart­phone, dass direkt von Google online ver­mark­tet wird.

Die Teil­nehmer der Ver­anstal­tung, darunter der Ana­lyst Michael Garten­berg, zeigen sich mit der Hard­wareausstat­tung des von HTC in Tai­wan pro­duzierten Nexus One sehr zufrieden. In dem Gerät arbeitet ein flot­ter Snapdragon-Prozessor von Qual­comm mit einem Giga­hertz Tak­t­fre­quenz. So viel Power gabe es vor zwei, drei Jahren nur in einem voll aus­ge­bauten Lap­top. Bein­druckt hat das N1 die ersten Tester auch mit seinem AMOLED-Bildschirm.

Die Hardware-Spezifikationen im Überblick:

  • Dis­play: 3,7“ AMOLED 480x800 WVGA-Display
  • Tiefe: 11,5 mm; Gewicht: 130 g
  • Prozessor/Geschwindigkeit: Qual­comm Snap­dragon™ 8250-Prozessor, mit Tak­t­fre­quen­zen bis zu 1 GHz
  • Kam­era: 5-Megapixel-Autofokus mit Blitz und Geo-Tagging
  • Interner Spe­icher: 512 MB Flash, 512 MB RAM
  • Spe­icher­erweiterung: 4-GB-SD-Karte (erweit­er­bar bis 32 GB)
  • Geräuschun­ter­drück­ung: Dynamis­che Geräuschun­ter­drück­ung von Audi­ence Inc.
  • Anschlüsse: 3,5-mm-Stereokopfhörerbuchse mit vier Kon­tak­ten für kabel­ge­bun­dene Laut­stärk­eregelung und Fernbedienung
  • Akku: auswech­sel­bar, 1400 mAh
  • Per­son­al­isierte Laser­gravur: bis zu 50 Zeichen auf der Rück­seite des Telefons
  • Track­ball: drei­far­bige Benachrichtigungs-LED, informiert über neue E-Mails, Chats und SMS

In dem Gerät steckt eine vier GB große Micro-SD-Speicherkarte, man kann aber auch eine bis zu 32 GB große Karte ver­wen­den. Das Nexus One läuft mit der Ver­sion 2.1 von Android, die in weiten Teilen der Ver­sion 2.01 entspricht, die man vom Motorola Droid her kennt. Die Benutze­r­ober­fläche wurde etwas aufgeräumt und erscheint nun etwas mod­erner als die Vorgänger-Versionen.

Das Nexus One wird zunächst im englis­chen Sprachraum (USA, Großbri­tan­nien, Sin­ga­pur und Hongkong) ver­mark­tet. In den USA kostet das N1 mit einem Zwei­jahresver­trag von T-Mobile 179 Dol­lar, ohne Ver­trag 579 Dol­lar. Damit kön­nen sich auch Kun­den des anderen GSM-Netzes in den USAAT&T — ein Nexus One zule­gen. Allerd­ings unter­stützt das AT&T-Netz nicht das (auch in Europa benutzte) Fre­quen­zspek­trum für 3G (UMTS), so dass sich AT&T-Kunden mit EDGE-Datenverbindungen zufrieden geben müssen. Für Europa hat sich bere­its Voda­fone als Ver­trieb­spart­ner in Posi­tion gebracht. Das Nexus One wird aber auch hierzu­lande in einer ver­trags­freien Vari­anten online via Google ver­trieben werden.

Nexus OneFür den Mark­t­start in Deutsch­land, Öster­re­ich und in der Schweiz muss Google aber noch einige Hausauf­gaben erledi­gen. So ist unklar, ob die Spracherken­nungs­funk­tion der englis­ch­prachi­gen N1-Variante auch für die schweirige deutsche Sprache zur Ver­fü­gung ste­hen wird. Auch beim Google-Navigationssystem muss man abwarten, ob der Such­maschi­nengi­gant dieses Fea­ture auch außer­halb der USA bere­it­stellen kann. Hier spie­len weniger Lokalisierungs­fra­gen eine Rolle, son­dern die Recht­e­si­t­u­a­tion (Google hat die Karten von Google Maps nicht selbst hergestellt, son­dern lizenziert).

Michael Garten­berg ver­setzt sich in seinem Beitrag in die Lage eines Motorola-Kunden, der erst vor weni­gen Wochen das bish­erige Android-Spitzenmodell Droid gekauft hat und nun auf das Nexus One nei­disch sein kön­nte. Da Google für das N1 seinen eige­nen Marken­na­men mit in die Waagschale wirft, sei HTC beim Zugriff auf einige inno­v­a­tive Android-Features bevorzugt wor­den. Das Trostpflaster für die deprim­ierten Droid-Käufer: Auch ihr Smart­phone wird sich auf Android 2.1 upgraden lassen.

Mit der Vorstel­lung des Nexus One ist Android dem Ziel “Smart­phone für die Massen” einen wichti­gen Schritt näher gekom­men. Google wird mit Wucht (in den Online-Medien) dafür sor­gen, dass das N1 eine große Aufmerk­samkeit genießen wird. Es bleiben aber auch noch Dinge zu tun

  1. Anwen­dun­gen: Auch das N1 begrenzt den Spe­icher­platz für Apps auf 512 Megabyte. Das reicht für viele Wid­gets aus. Größere Spiele kann man damit nicht auf das Google-Handy brin­gen. Google muss in der Entwick­ler­szene auch noch für Android als Plat­tform wer­ben und Google Check­out als Bezahlal­ter­na­tive zum Apple iTunes-Store pushen.
  2. Sicher­heit: Das N1 hat im Gegen­satz zu Black­ber­rys von RIM oder dem Apple iPhone keine Ver­schlüs­selung für den inter­nen Spe­icher und bietet auch keine Remote-Löschfunktion an. Für den Ein­satz im Business-Umfeld ist dies aber notwendig.
  3. Exchange: Die Unter­stützung der Exchange-Plattform von Microsoft ist beim N1 nur spär­lich umge­setzt. Ins­beson­dere beim Zugriff auf ver­schiedene Exchange-Kalender und lokal gespe­icherte Kalen­der (Microsoft Out­look) gibt es noch Nach­holbe­darf. Die Grund­lage dafür ist aber schon vorhan­den: Schließlich hat Google ActiveSync von Microsoft lizenziert.
  4. PC-Sync: Google verzichtet bis­lang auf die Entwick­lung einer Soft­ware, mit der man lokal vorhan­dene Daten und Inhalte mit dem Smart­phone abgeglichen wer­den kön­nen. Dabei ist der Erfolg des iPhone von Apple in weiten Teilen auch ein Erfolg der iTunes-Software, mit der beispiel­sweise bequem am Com­puter Playlis­ten für den iPod oder das iPhone erstellt oder ein­mal gekaufte Anwen­dun­gen auf mehrere Mobil­geräte verteilt wer­den kön­nen. Dies wird durch die “Drag’n Drop”-Bestückung der Android-Phones nicht ansatzweise ersetzt. Auch bei dem Syn­chro­nisieren mit der “Cloud” kann Google von anderen ler­nen, beispiel­sweise von Palm. Dort beze­ich­net das Backup in der “Wolke” nicht nur Kontakt-Informationen, son­dern auch alle auf dem Palm Pre instal­lierten Anwen­dun­gen. Sollte der Pre ver­loren gehen und durch ein neues Gerät ersetzt wer­den, spielt die “Cloud” in einem Rutsch alle zuvor instal­lierten Apps auf das neue Smart­phone und der Anwen­der kann ohne Riesen-Aufwand dort weit­er­ar­beiten, wo er mit dem alten Gerät aufge­hört hat.

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Google Goggles: Wie die visuelle Suche auf einem Android Smartphone funktioniert

Mit dem Dienst “Gog­gles” (engl. Schutzbrille) ermöglicht Google kün­ftig eine visuelle Suche für mobile Endgeräte. Damit kön­nen beispiel­sweise Sehenswürdigkeiten fotografiert und durch den Google-Dienst erkannt werden.

Google Gog­gles” kann aber auch nach bes­timmten Pro­duk­ten suchen, die zuvor mit der Kam­era eines Smart­phones aufgenom­men wur­den. So erkennt Gog­gles eine Wein­flasche durch ein Foto des Etiketts und löst eine Suche nach der Wein­sorte aus. Oder man kann ein Buch-Cover mit dem Handy fotografieren und Gog­gles die Details suchen lassen. “Manch­mal sagt ein Bild mehr als 1000 Worte”, sagte Shailesh Nalawadi, Pro­duk­t­man­ager für Google Gog­gles am 7. Dezem­ber 2009 auf dem “Search Event” im Com­puter His­tory Museum in Moun­tain View.

Google Gog­gles gibt es vor­erst nur für Android-Smartphones. Die Besitzer eines iPhone müssen sich — wie zuletzt immer bei wichti­gen Inno­va­tio­nen von Google — in Geduld üben. Gog­gles gibt es kosten­los im Android Mar­ket­place. Auf die Suche nach fotografierten Gesichtern will Google übri­gens aus Daten­schutz­grün­den vor­erst verzichten.

An der Entwick­lung von Google Gog­gles maßge­blich beteiligt ist ein deutscher Infor­matiker, Hart­mut Neven. Seine Start-up-Firma Neven Vison wurde im Jahr 2006 von Google gekauft. Er tritt auch als Comic-Figur in dem Google-Film über Gog­gles (siehe ganz oben) auf.

In einem Beitrag von CNBC wird erzählt, wie die “Visual Search” von Neven uns seinem Team bei Google ent­wor­fen und getestet wurde.

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HTC Hero heißt bei T-Mobile “G1 touch”

HTC Hero

HTC Hero

T-Mobile baut sein Ange­bot an Google-Handys weiter aus. Zusam­men mit dem tai­wane­sis­chen Mobiltelefon-Hersteller HTC präsen­tierte die Telekom-Tochter das Smart­phone “T-Mobile G1 Touch”, das mit dem von Google geförderten Betrieb­ssys­tems “Android” läuft. Der HTC Hero wird in Deutsch­land auch von E-Plus angeboten.

Im Ver­gle­ich zum ersten Android-Handy von T-Mobile, dem “G1”, kommt das neue Smart­phone ohne physikalis­che Tas­tatur aus und wird ähn­lich wie das “HTC Magic” von Voda­fone mit dem Fin­ger auf der Glass­cheibe bedi­ent. Das Gerät wird von dem tai­wane­sis­chen Her­steller weltweit unter den Namen «HTC Hero» ver­mark­tet. Das «G1 touch» soll in der zweiten Juli-Woche in die Läden kom­men. Preise wollte T-Mobile noch nicht nennen.

Die Ober­fläche des neuen HTC Hero, eine Weit­er­en­twick­lung der von den HTC-Windows-Mobile-Geräten her bekan­nten TouchFlo-Oberfläche, lässt sich indi­vidu­ell gestal­ten. Nutzer kön­nen Pro­gramme für E-Mail, Fotos, Wet­ter oder Internet-Dienste wie Twit­ter und Face­book direkt auf dem Bild­schirm ein­richten. Die Geräte lassen sich außer­dem für unter­schiedliche Szenar­ien kon­fig­uri­eren — die Ober­flächen für Job, Freizeit oder Spiele sehen dann jew­eils anders aus. Neu für Android-Handys ist auch die soge­nan­nte Multi-Touch-Steuerung, mit deren Hilfe Nutzer wie beim iPhone von Apple per Fin­gerzeig zoomen können.

HTC will die neue Benutzer­führung, die auf einer Soft­ware mit dem Namen «Sense» basiert, bei allen kün­fti­gen Smartphone-Modellen — also auch bei den Mod­ellen mit Win­dows Mobile unter der Haube — ein­set­zen. “Es ist wichtig, einzi­gar­tige Pro­dukte anzu­bi­eten”, HTC-Chef Peter Chou. Bei Smart­phones komme es nicht nur auf Hard– oder Soft­ware an, son­dern eine “ganzheitliche Erfahrung”. Ziel sei es, eine eigene “Marken-DNA” zu entwick­eln, die HTC erkennbar mache. Das 1997 gegrün­dete Unternehmen war lange als Auf­trags­fer­tiger tätig und stellt erst seit kurzem Geräte unter eigenem Namen her.

Spez­i­fika­tion

Prozes­sor Qual­comm® MSM7200A™, 528 MHz
Plat­tform Android
Spe­icher ROM: 512 MB
RAM: 288 MB
Abmaße (LxBxH) 112 x 56,2 x 14,35 mm ( 4.41 x 2.21 x 0.57 inches)
Gewicht 135 Gramm ( 4.76 ounces) mit Akku
Dis­play 3.2-inch TFT-LCD berühungs-sensitiver Bild­schirm mit 320x480 HVGA-Auflösung
Net­zw­erk HSPA/WCDMA:
– 900/2100 MHz
– Bis zu 2 Mbps Uplink und 7,2 Mbps Downlink

Quad-band GSM/GPRS/EDGE:
– 850/900/1800/1900 MHz

Bedi­enung Track­ball mit Eingabe-Knopf
GPS Einge­baute GPS-Antenne
Con­nec­tiv­ity Blue­tooth® 2.0 mit Enhanced Data Rate und A2DP
Wi-Fi: IEEE 802.11 b/g
3,5 mm Audio-Buchsek
Kam­era 5.0 megapixel Kam­era mit Autofokus
Audio (Unter­stützte Formate) MP3, AAC(AAC, AAC+, AAC-LC), AMR-NB, WAV, MIDI und Win­dows Media® Audio 9
Video (Unter­stützte Formate) MPEG-4, H.263, H.264 und Win­dows Media® Video 9
Akku Wieder­be­lad­bare Lithium-ion-Batterie

Kapaz­ität: 1350 mAh
Sprechzeit:
– Bis zu 420 Minuten für WCDMA
– Bis zu 470 Minuten für GSM
Standby time:
– Bis zu 750 Stun­den für WCDMA
– Bis zu 440 Stun­den für GSM

Erweiterungss­chacht microSD™ mem­ory card (SD 2.0 kompatibel)
Net­zgerät 100 ~ 240 Volt AC, 50/60 Hz
Spe­cial Features G-sensor

Dig­i­taler Kompass

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Preview für Android 2.0

T-Mobile Delays Android 1.5 Update, Android 2.0 Spot­ted — Mobile Blog — InformationWeek

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Samsung i7500 — Auf dieses Smartphone sind die Amis neidisch

Samsung i7500

Sam­sung i7500

Für die Redak­teure der PC World ist es nur schwer erträglich, dass irgendwo auf dieser Welt coole Gad­gets auf den Markt kom­men — und man sie in den USA nicht kaufen kann. In der jüng­sten Galerie 10 Amaz­ing Gad­gets You Can’t Get Here bekla­gen die Autoren von PC World unter anderem, dass das Sam­sung i7500 vor­erste nicht in Nor­damerika in die Läden kommt, son­dern dass es im Som­mer 2009 in Europa zu haben sein wird. Beson­ders überzeugt hat das Dis­play des ersten Android-Handys von Samsung:

The i7500’s gor­geous active-matrix OLED touch­screen and slick inter­face could make you for­get that other phones even exist.

In der Galerie tauschen sonst fast nur Gad­gets aus Japan oder Süd­ko­rea auf. Aus Europa kommt immer­hin nach ein zweites Objekt der Begierde, näm­lich der Funkkopfhörer AKG K 940 AFC Wire­less von dem öster­re­ichis­chen Harman-Ableger AKG. Der Kopfhörer arbeitet im Fre­quen­zspek­trum von 864 MHz, das in den USA von der reg­ulierungs­be­hörde FCC nicht für solche Anwen­dun­gen freigegeben wurde.

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Namensstreit um “Android”

Der Software-Entwickler Eric Specht aus Pala­tine, Illi­nois, stre­itet mit Google und den Mit­gliedern der Open Hand­set Alliance (OHA) um die Nutzung der Marken­beze­ich­nung “Android”, dem Namen des Mobil-Betriebssystems, das etwa in T-Mobiles G1 oder im von Voda­fone ver­triebe­nen HTC Magic zum Ein­satz kommt. Einer Online-Meldung des Wirtschafts­magazins Forbes zufolge ver­lan­gen Specht und sein Anwalt Mar­tin Mur­phy eine einst­weilige Ver­fü­gung zum Stopp von Android-Produkten und 94 Mil­lio­nen US-Dollar wegen der unrecht­mäßi­gen Nutzung von Spechts Waren­ze­ichen. Google-Sprecher Andrew Ped­er­son beze­ich­nete die Ansprüche als “wert­los” und fügte hinzu, man werde sich heftig gegen sie verteidigen.

via heise online — 02.05.09 — Namensstreit um “Android”.

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Was ist das beste Google-Handy? O2 hat mit dem Samsung i7500 in erstem Kurztest die Nase vorn

Android-Handys G1, HTC Magic und Samsung I7500

Android-Handys G1, HTC Magic und Sam­sung I7500

Mit dem neuen Android-Handy bei O2 gibt es nun drei unter­schiedliche Google-Handys: das G1 von HTC bei T-Mobile, das HTC Magic bei Voda­fone und das Sam­sung i7500 bei O2. In einem Kurztest von Xonio.com fällt das G1 hin­ter die bei­den neueren Google-Handys zurück. „Soviel ist sicher: Mit dem HTC Magic und dem Sam­sung i7500 bieten sowohl Voda­fone als auch O2 tech­nisch bessere Google-Handys als noch T-Mobile mit dem G1“, sagte Uwe Balt­ner, Chefredak­teur von Xonio.com. „Wichtig ist aber auch die Kom­bi­na­tion aus Handy und Tarif. Deshalb haben wir da sehr genau hingeschaut.“

Für ihren Ver­gle­ich stützten sich die Xonio.com-Redakteure unter anderem auf exk­lu­sive Infor­ma­tio­nen und auf Kurz-Tests von Vorserien-Geräten – und kamen zu einem klaren Ergeb­nis: „O2 hat die Nase ein­deutig vorn“, sagt Uwe Balt­ner. „Ins­beson­dere durch das preiswert­ere Tarif-Angebot, aber auch durch das augen­schein­lich besser aus­ges­tat­tete Handy.

Sofort nach Ver­füg­barkeit von Seriengeräten des HTC Magic und des Sam­sung i7500 will Xonio die Geräte aus­führlich testen. Das HTC Magic werde noch diese Woche bei Voda­fone erwartet, das Sam­sung i7500 soll es ab Juni bei O2 geben. Beide Geräte ver­fü­gen unter anderem über HSDPA, WLAN und GPS und einen 3,2 Zoll großen Touch­screen, Sam­sung nutzt für den Bild­schirm sogar die fortschrit­tliche AMOLED-Technologie. Während das HTC Magic wie sein Vorgänger G1 nur über eine 3,2-Megapixel-Kamera ver­fügt, bietet das Sam­sung i7500 sogar eine 5-Megapixel-Kamera.

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Samsungs erstes Android-Smartphone in Deutschland exklusiv bei O2

Samsung I7500

Sam­sung I7500

Nach dem tai­wane­sis­chen Handy-Hersteller HTC steigt nun auch Sam­sung in den Android-Markt ein. Das „erste Android Lifestyle-Handy mit Google Ser­vices von Sam­sung“ wird in Deutsch­land vom Juni 2009 an exk­lu­siv bei O2 zu haben sein. Das Smart­phone heißt Sam­sung I7500 und ist für ein Android-Handy mit 11,9 mm Dicke ver­gle­ich­sweise schlank.

Das Sam­sung I7500 wird mit einem Touchscreen-Display, einer 5-Megapixel-Kamera mit LED Flash und GPS aus­geliefert. „Das Sam­sung I7500 bietet mit der Android Plat­tform von Google ein fan­tastis­ches Internet-Erlebnis für unsere Kun­den”, sagte Lutz Schüler, Geschäfts­führer Mar­ket­ing und Sales bei Tele­fónica O2 Ger­many. “Das Sam­sung I7500 ist der Auf­takt einer Reihe span­nen­der Geräte speziell für das mobile Inter­net, die wir in den kom­menden Monaten auf den Markt brin­gen. Für jeden ist das passende dabei: vom Ein­steiger bis zum Heavy User. Dabei set­zen wir auf starke Marken, ein­fache Bedi­enung und Design.“
Als erstes Android Handy bietet das Sam­sung I7500 nach Angaben von O2 eine 5-Megapixel-Kamera mit LED Flash. Das große 3,2″ Active Matrix OLED (AMOLED) Fulltouch-Display sorge für eine bril­liante Darstel­lung von Bildern sowie Videos und schone mit seiner energies­paren­den Tech­nolo­gie den Akku (1500 mAh). O2 spricht von einem „lang anhal­tenden Tele­fonier– und Surf Vergnü­gen“. genaue zahlen wur­den allerd­ings nicht genannt. Das Gerät ver­fügt zudem über WLAN (802.11 b/g) und Blue­tooth 2.0.

Die Leis­tungsmerk­male des Sam­sung I7500

  • Mobilfunk-Standards
    • HSDPA
    • HSUPA
    • UMTS
    • EDGE
    • GPRS
    • GSM (je nach Verfügbarkeit)
  • Schnittstellen
    • Blue­tooth v2.0
    • USB v2.0
    • WiFi 802.11 b/g
    • MicroUSB
    • 3,5 mm Kopfhörerausgang
  • Farb­dis­play
    • HVGA (320x480), 3,2″ (8,1 cm) AMOLED
  • Größe/Gewicht
    • 115 x 56 x 11,9 mm
  • High­lights
    • Inte­gri­ertes GPS
    • Audio­stan­dards: MP3, AAC, AAC+, e-AAC+, WMARA
    • Video­stan­dards: H.263, H.264, MPEG4, WMV
    • Chrome-Lite-Browser, Google Apps, Android Market
    • 5-Megapixel-Kamera mit Power LED
  • Betrieb­ssys­tem
    • Android
  • Chip­satz
    • MSM7200A
  • Spe­icher
    • 8 GB interner Speicher
    • MicroSD-Slot zur Erweiterung um bis zu 32 GB
  • Akku
    • 1.500 mAh
  • Preis
    • Wird bei Ver­füg­barkeit bekannt gegeben
  • Ver­füg­barkeit
    • Mark­te­in­führung ab Som­mer 2009, ver­füg­bar in O2 Shops, im Fach­han­del oder über das Internet

Das Sam­sung i7500 kann bei O2 ab Juni mit allen derzeit gel­tenden Tar­ifen und Daten­paketen gebucht wer­den. Konkret heißt das: Bei der Telefonica-Tochter bekommt man das Sam­sung i7500 mit dem Tarif O2 o, der keine Grundge­bühr kostet, der ohne Ver­tragslaufzeit auskommt, der keinen Min­des­tum­satz ver­langt und der gün­stige Minuten– und SMS-Preise von 0,15 Euro bietet.  In diesem Tarif kann man außer­dem mit dem so genan­nten Kosten-Airbag Rech­nun­gen über 60 Euro auss­chließen. Zu den buch­baren tar­ifen gehört auch das O2 Inklu­siv Paket und die O2 Mobile Flat. Als Daten­pakete ste­hen derzeit die Inter­net Packs S (200 MByte/10 Euro) bis L (Flatrate/25 Euro) zu Verfügung.

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Exchange-Support für G1 und HTC Magic via TouchDown

Mit Touch­Down kann man von einem Android-Smartphone aus auf Exchange-Dienste wie E-Mail, Kon­talte und Kalen­der zugreifen. Es funk­tion­iert nach Angaben des Her­stellers NitroDesk mit dem Microsoft Exchange Server 2003/2007 SP1 und den meis­ten gehosteten Exchange-Diensten. Das Video zeigt die Kon­fig­u­ra­tion des Exchange-Zugriffes auf einem Android-Phone:

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Kommt bald Flash auf die Android-Handys?

Kommt Flash bald auf's G1?

Kommt Flash bald auf’s G1?

Andy Rubin, Chef der Handys­parte von Google, hatte bere­its im Novem­ber 2008 Flash auf dem T-Mobile G1 vorge­führt. Daher lag die Annahme war, dass Adobe-Technologie eher früher als später für die Android-Handys erscheine wird. Fünf Monate lang gab es aber keine Sig­nale von Adobe. Nun hat das Unternehmen Bsquare die Zusam­me­nar­beit mit “einem glob­ale Car­rier” angekündigt, um die Flash-Technologie auf die Android-Plattform zu bringen.

Bsquare hat den Flash Player nach eige­nen Angaben bere­its auf über 100 Embedded-Gerät portiert. Doch dieses Mal geht es nicht nur um einen Flash-Player, son­dern um die Portierung der “Flash-Technologie” auf Android. Das kön­nte bedeuten, dass Flash sys­temweit zur Ver­fü­gung steht, also auch als API für andere Apps. Details sind allerd­ings nicht bekannt.

Im Moment gibt es also mehr Fra­gen als Antworten, und auch Zeit­plan ist nicht bekannt.

Adobe Flash tech­nol­ogy hit­ting Android soon? | Android Community

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